Angeln während der Coronakrise

 

Das Coronavirus COVID-19 hat Deutschland mittlerweile fest im Griff und nimmt zunehmend Einfluss auf unser gesellschaftliches Leben und unsere Lebensgewohnheiten. Aber wie sieht es mit dem Angeln während der Coronakrise aus? Sind auch hier Veränderungen und Einschnitte zu erwarten? Was können wir als Angler zu diesen Zeiten tun und was sollten wir lassen? Es gibt viele Fragen, auf die auch wir keine Antworten haben. Aber wir möchten Euch ein paar unserer Meinungen und Gedankengänge aufzeigen und ein ganz klares Statement vermitteln. Nehmt Rücksicht, handelt besonnen, denkt an Eure Mitmenschen und geht zum Angeln ans Wasser! So lange es möglich ist.

Die Coronakrise nimmt momentan richtig Fahrt auf, trifft uns Angler aber zu einer Zeit, die glücklicherweise nicht ganz ungünstig ist. Klar, reine Raubfischangler haben momentan schlechte Karten, da fast überall Schonzeit herrscht. Aber warum nicht mal über den Tellerrand schauen und mal etwas Neues versuchen. Die Natur ist mittlerweile auch schon aus den Startlöchern gekommen. Die milden Temperaturen des Winters bescheren uns einen schönen Frühlingsbeginn und auch unter Wasser erwacht das Leben. Die Weißfische, Schleien, Karpfen und auch die Aale sind schon aktiv, was uns viele Angler mit tollen Fängen bestätigen. Also Raubfischangler, holt doch mal die alten Match- und Stippruten aus dem Keller und versucht Euer Glück! Es ist doch zehn Mal besser, als auf dem Sofa zu hocken und nichts zu tun. Besonders, da viele von Euch von der Arbeit freigestellt sind.

Schöne Schleie mit der Feederrute überlistet

Viele Angler nutzen die freie Zeit jetzt intensiv, um auch mal etwas Neues auszuprobieren. Spannend, oder? Also ran an die Maden und Würmer und ab ans Wasser! Mit etwas Verstand und Vernunft, lässt sich sogar der Angeltag zusammen mit den Kollegen verbringen. Zwei Meter Abstand kann jeder locker einhalten und über diese Distanz lässt sich auch locker ein Schnack halten. Und mal ganz ehrlich, gibt es eine bessere Medizin und Vorbeugung gegen die Ausbreitung des Corona Virus COVID-19, als draußen in der Natur zu sein?

Entspannung, Natur und unvergessliche Eindrücke – Das ist Angeln

Die frühen Monate des Jahres nutzen viele Angler um auf Reisen zu gehen. Was sich momentan tatsächlich als Problem herausstellt, da viele Länder einen Einreisestopp durchsetzen. Wenn Ihr unsicher seid, wo Ihr noch einreisen dürft und wie es mit den Reisekosten bei einer Stornierung aussieht, fragt bei Euerm Reiseveranstalter nach. Diese wissen selbstverständlich um die aktuelle Situation und informieren Euch gern. Andree’s Angelreisen zum Beispiel aktualisiert täglich alle Informationen und hält auch Links zum jeweiligen Auswärtigen Amt parat. Spitze! So seid Ihr auch zur Krisenzeit immer auf dem Laufenden. Viele Reiseveranstalter von Angelreisen bieten auch die Möglichkeit die Reise kostenlos auf einen anderen Zeitpunkt umzubuchen. Ein toller Service in einer schwierigen Zeit! Bravo!

Schleppangeln Barrakuda

Angelreisen in südliche Gefilde – Leider wegen der Coronakrise momentan sehr schwer umzusetzen

Wir möchten Euch mit unserem kleinen Artikel auf jeden Fall ermuntern dem schönsten Hobby der Welt treu zu bleiben und Euch von den widrigen Umständen nicht entmutigen zu lassen. Vielleicht finden sogar einige ehemalige Angler wieder zu ihrem alten Zeitvertreib zurück. Das wäre doch toll. Wie gesagt haben viele Menschen aktuell viel Freizeit und diese allein, oder unter den Vorgaben der Experten, draußen zu verbringen ist doch genial. Also bleibt positiv, bleibt vorsichtig, bleibt gesund und bleibt dem Angeln treu! So schützt Ihr Euch, Eure Liebsten und habt einfach eine tolle Zeit am Wasser!

 

Wir wünsche Euch alles Gute und immer Perti Heil!